Schießt jemand in Pfaffenhausen einen Storch vom Kirchendach oder werden sie durch Schüsse vertrieben?
Oder was liegt hier für die Störche sonst im Argen, wo es doch stets für sie so idyllisch schien?
Hinweise auf andere mehr als seltsame Vorkommnisse allerorts ...
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Störche in Not
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Ergänzung zu dem nachfolgenden Artikel über Storchentod in Pfaffenhausen:
Ich hatte die Information der Augsburger Zeitung entnommen. Daraufhin habe ich auch etliche Personen in Pfaffenhausen angesprochen, die mir sagten, der Storch sei erst "jetzt" (also nach dem 20. November 2015) auf dem Dach zu sehen gewesen. Selbst konnte ich dies allerdings nicht überprüfen, da ich urlaubsbedingt abwesend war. Mein letzter Besuch an der Pfarrkirche war am 15. November 2015, da war mit Sicherheit noch kein toter Storch auf dem Dach oder im Schneefanggitter verfangen zu sehen. Der in meinem Bild weiter unten gezeigte Kadaver wurde am 25. November 2015 (Mittwoch) geborgen.
Hier nun die Meldung der AZ (online) vom 26. November 2015:
"Pfaffenhausen. Die Störche wurden nicht getötet.
Die Schüsse, die in Pfaffenhausen gehört wurden, haben nichts mit den toten Störchen zu tun. Die Polizei hat in dem Fall neue Erkenntnisse.
Am gestrigen Mittwoch wurde der tote Storch vom Dach der Kirche in Pfaffenhausen geborgen. Bei der Sichtung des Kadavers wurde festgestellt, dass dieser einen weit fortgeschrittenen Verwesungszustand aufwies und bereits seit längerer Zeit tot ist. Wie lange der Vogel schon auf dem Dach der Kirche lag, kann allerdings nicht eingegrenzt werden.
Zwischen dem Tod des Vogels und den gehörten Schüssen vom 20. November besteht allerdings kein Zusammenhang, betont die Polizei. Auch bei dem zweiten vom Kirchendach geborgenen Storch wurden keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung festgestellt."
Diese Meldung mag ja sicherlich zumindest vorerst irgendwie beruhigend klingen; jedoch wäre es durchaus hilfreich, durch eine richtige Obduktion gegenüber einer Sichtung endgültige Klarheit über die Todesursache zu erlangen. Möglich wären beispielsweise Aufnahme von vergiftetem Beutetier (dieses Jahr wurde den Landwirten genehmigt, wegen des erheblichen Mäuseaufkommens giftige Mäuseköder auszubringen), andere Ursachen bis hin zu einem "normalen" Tod (wie der dann auch immer aussehen mag). Ob eine derartige Untersuchung noch vorgenommen wird oder ob man sich bereits mit der "Sichtung" zufrieden gibt, ist mir momentan nicht bekannt. Ich gehe einmal davon aus, daß nun nichts weiter unternommen wird ...
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Toter Storch, aller Wahrscheinlichkeit nach nachts erschossen, so ein Zeitungsbericht in der Augsburger Allgemeinen Zeitung, mittlerweile liegt der Kadaver links vom Schneefanggitter nahe Dachrinne der katholischen Kirche von Pfaffenhausen im Unterallgäu: (Aufnahme vom 24. November 2014 um 11:35, Tat wahrscheinlich bereits geschehen am Freitag 22. November 2015 gegen 22:15 -- es wurden zwei Schüsse gehört ...)

Storchen-Drama in Pfaffenhausen = Verbrechen am Tier??
Bereits im Oktober 2015 wurde im südlichen Schneefanggitter der Kirche ein toter Storch vorgefunden. Damals glaubten wohl die meisten Leute noch an einen Unfall oder an ein krankheitbedingtes Ableben des Storches. Nachdem jedoch am Samstag (21. November) morgens erneut ein toter Storch im Fanggitter des Chordaches lag, man zudem am Freitag gegen 22:15 zwei laute, kräftige Schüsse im Kirchenviertel gehört hatte, richtet sich nun die Erkenntnis auf einen anderen Aspekt: Zumindest der tote Storch vom 20. /21. November 2015 wurde offensichtlich ganz gezielt ermordet, durch Schüsse getötet. Natürlich sind alle anderen durch diese Freveltat aufgescheuchten Übernachtungsstörche bislang nicht mehr auf dem erst vor kurzem sanierten, mit roten Dachziegeln bedeckten Kirchendach erschienen. Nun fällt es wirklich schwer, weiter an Zufall oder Unfall zu glauben. Tierschützer haben mittlerweile Anzeige erstattet, eine Obduktion könnte endgültigen Aufschluß über den Tod des schönen Tieres geben.
Der Grund, weshalb Menschen derartige Taten begehen, kann vielfältig sein. Er muß zwar nicht immer gänzlich durch einer kranke Psyche erklärbar sein, jedoch ist zumindest eine solche notwendige Voraussetzung für derartige Freveltaten, selbst wenn sie dann aus heteronom gerichteten Einflüssen erläuterbar sein sollten. Vorstellbar ist da natürlich dann sehr viel, von Schießwütigkeit, von Allmachtgelüsten bis hin zu Handlungen aus falsch verstandenem "vorauseilendem Gehorsam". Gerade weil dieser Frevel auf einer katholischen Kirche begangen wurde, auf einem Ort, wo die Störche immer wieder nachts Zuflucht suchen, sollte man ruhig auch an eine der jüngsten Worte von Papst Franziskus erinnern: "Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung, er ist (nur) Teil der Schöpfung". Wie wahr! Doch leider nicht von einer notwendigen Mehrheit wahrgenommen und verantwortungsvoll eingelöst sowie gelebt ...
Die Augsburger Allgemeine Zeitung jedenfalls berichtet in ihrer Ausgabe vom 24.11.2015 darüber mit folgender Überschrift "Storch in Pfaffenhausen wurde wahrscheinlich erschossen. Ein toter Vogel wurde auf dem Kirchendach gefunden. Die Bergung macht Probleme. Tierschützer haben Anzeige erstattet." Und in dem Artikel heißt es unter anderem: "Wenn es gelingen sollte (sic! d.V.), den Kadaver zu bergen, könnte (nochmals: sic! d.V.) er auf Schussverletzungen untersucht werden." Dies betone ich deshalb, weil ich in einem anderen Fall von toten Störchen in der Nähe des Dorfes Langerringen bis heute über deren Todesursache keine Antwort, obwohl mir vom dortigen Bürgermeister zugesichert, erhalten habe. Dort ging es um die Vermutung, daß die nahegelegenen Windräder Ursache sein könnten und man hatte die Tiere zur Obduktion eingeliefert. Vielleicht will man ja auch nicht immer, daß die wahren Ursachen publik werden. Insofern wundere ich mich auch ein wenig, daß noch gegen Mittag des 24. Novembers der tote Storch in Pfaffenhausen im Schneefanggitter lag ...
Vielleicht möchte man ja auch nicht immer die Wahrheit kennenlernen, damit man sich nicht mit möglicherweise unliebsamen "Überraschungen" auseinanderzusetzen hat ...
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Dazu nachfolgend eine kleine Photosequenz, weitere Anmerkungen davon weiter unten:
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Oberste Bildreihe, Bild links: Ein Storch saß stets am äußersten rechten Giebelende, meistens etwas abseits von seinen Artgenossen / Artgenossinnen
Oberste Bildreihe, Bild rechts: Ein Blick auf die bereits zu ihrer Nachtruhe eingetroffenen Störche, meistens waren es dann zwischen acht und fünfzehn.
Zweite Bildreihe, Bild links: Blick auf den hohen First vor dem niederen Chordach; von der Lage des toten Storches schließend könnte der ermordete Storch am Ende des hohen Dachfirstes getroffen worden sein. (vgl. oberste Bildreihe)
Zweite Bildreihe, Bild rechts: So schein es einst als sicheres und nächtliches Idyll ... (Jetzt wissen die Störche, daß Pfaffenhausen für sie doch nicht ein ersehnter Ruhepol ist ...)
Dritte Reihe, ein großes Bild: Dieser Storch könnte gemäß Fallrichtung und Auffang durch Schneefanggitter von einem etwaigen Storchenmörder getroffen worden sein.
Vierte Reihe, ein großes Bild: Hier der Kadaver des getöteten Storches am 24.11.2015 gegen Mittag. Warum hat man ihn denn nicht längst geborgen und einer Untersuchung zugeführt? Bei anderen Anlässen ist man doch sonst immer recht schnell ...
Es mag manche befremden, derart "häßliche" Bilder auch gezeigt zu bekommen; aber ich finde, man soll die Schrecklichkeit durchaus sichtbar machen; vielleicht ändert sich dann doch etwas bezüglich Verhalten und Verantwortung gegenüber der Umwelt. Bis zu einer endgültigen Klärung der Todesursache muß natürlich alles in Betracht gezogen werden oder mögliche Vergiftung (z.B. durch Aufnahme vergiftetet Nahrung wie Mäuse etc.), vielleicht sogar eine Form von "natürlichem Tod", was das dann auch immer sein kann.
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Weitere Berichte über die Not der Störche ...
Mitte September 2015 entdeckte die VLAB-Regionalbeauftragte für Schwaben, Ingrid Marquardt, einen toten Weißstorch in der Nähe eines Windrads bei Lamerdingen (Landkreis Ostallgäu). Ein Unterschenkel des bereits skelettierten Tieres war gebrochen. Der Storch wurde offensichtlich Mitte August bei seinem Zug nach Süden durch die Rotoren getötet. Bereits im Mai 2015 wurden ebenfalls im Umfeld der Windräder verschiedene getötete Vogelarten entdeckt, darunter eine Waldohreule und ein Baumfalke, von dem ein Flügelfragment gefunden wurde.
Aus Sicht des VLAB wurde bei der Genehmigung der Windräder in eklatanter Weise gegen den § 44 Bundesnaturschutzgesetz verstoßen. Die Windräder hätten an diesem Standort nie gebaut werden dürfen. Um weitere Tötungen streng geschützter Tierarten künftig zu verhindern, fordert der VLAB Abschaltzeiten, die den Schutz der zahlreichen gefährdeten Vogelarten wie Rohrweihe, Rot- und Schwarzmilan, Eulen und Baumfalken sowie der Graureiher und der überwinternden Silberreiher garantieren. Neben Weißstörchen wurden auch Schwarzstörche in dem Bereich beobachtet. Zur Vogelzugzeit durchqueren u.a. Kiebitz-Schwärme das Gebiet, auch hier besteht Kollisionsgefahr. Neue Windräder dürfen in diesem Raum nicht weiter genehmigt werden, so die Forderung des VLAB.
Das Landratsamt ordnete mit Bescheid vom 11. August 2015 eine Nachkartierung an. Der Betreiber der Anlage, die "Bürgerwind Lamerdingen GmbH & Co. KG", legte dagegen Klage ein.
Toter Storch auf der Markwiese bei Ossenheim (Meldung vom August 2015)
Frau Ruth Müller, Vorsitzende des Naturschutzbundes (Nabu) Friedberg, erhielt die Meldung eines Ossenheimer Bürgers. "Auf der Markwiese bei Ossenheim liegt ein toter Storch.“ Der vom Nabu informierte Diplom-Biologe Gerd Bauschmann von der Staatlichen Vogelschutzwarte machte sich umgehend auf den Weg. Was er vorfand, bestätigte die Vermutungen. "Es handelt sich um einen unberingten Altstorch. Eventuell das Männchen des Brutpaares aus Ossenheim. Todesursache ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die Kollision mit der in einiger Entfernung vom Storchennest befindlichen Stromleitung“, sagt der Experte.
Noch zu Beginn des Sommers hatten die beiden Altstörche ihre drei Jungen über die Wiesen geführt. Nach der erfolgreichen Aufzucht im Vorjahr schien auch dieses Jahr wieder alles glatt zu laufen. "Das Ereignis zeigt, welchen Gefahren die Tiere in der heutigen Zeit ausgesetzt sind. Die vielen Überlandleitungen stellen gerade für die Vogelwelt erhebliche Gefahren dar“, sagt Ruth Müller.
Laut Wetterauer Zeitung vom 6. April 2015 wird von einem schrecklichen Vorfall berichtet: Mitten in einem Getreidefeld nahe Assenheim wurde ein Weißstorch, dessen Schnabel, Hals und Beine kräftig mit Elastikbinden umwickelt waren, tot aufgefunden. Die Binden waren mit Klebeband fixiert. In unmittelbarer Nähe fand man auch Einmal-Gummihandschuhe (z.B. finden diese Verwendung in Arztpraxen) sowie einen Plastiksack. Direkt neben dem Storch war ein aus neuen Dachlatten gefertigtes Holzkreuz. Auf das Holz waren 3 Herzen gemalt sowie zweimal das Wort "Flügel" geschrieben. Dr. Jürgen Becker (Vorsitzender des NABU Kerben), der den Sachverhalt publik machte, kommentierte: "All dies ist doch sehr mysteriös und nur schwer erklärbar." Der tote Storch wurde untersucht und es hieß danach: "Der Storch war in einem sehr guten Ernährungszustand. Flügel und Beine waren nicht gebrochen, und das Tier hatte auch keine erkennbar größeren, blutigen Verletzungen." (Prof. Roland Prinzinger und Dr. Jürgen Becker, beide NABU) Das Gefieder sei ohne Schäden gewesen, weiter wurde dann noch von den Untersuchenden festgestellt: "Nur die linke Flanke und der linke Oberarm des Storches zeigen eine großflächige Unterblutung, was eventuell auf einen heftigen Schlag zurückzuführen ist. Merkwürdig ist noch, dass keine Fraßspuren von Fuchs, Marder oder ähnlichen Tieren zu sehen waren."
Derartige Widerlichkeiten und Abartigkeiten scheint es jedoch leider immer wieder einmal zu geben. So hat die Wildvogelhilfe Leipzig mitgeteilt, daß sie am 17.04.2015 zu einem toten Schwan gerufen worden war. Vom Schwan waren Kopf, Flügel und ein Bein abgetrennt und dann an einem Kreuz befestigt worfen. Der Rest des Schwanenkörpers war danaben begraben und ansonsten unversehrt. Am Kreuz waren noch eine Babyrassel und ein Ei befestigt.
Natürlich wurde auch hier Anzeige erstattet, aber man weiß ja, da dies nur ganz selten zu auch nur irgendeinem Erfolg führt ...
Kann es sich bei derartigen Tiermorden vielleicht um ein Ritual (im Netz konnte man bei manchen Kommentaren von einem möglichen "Fruchtbarkeitsritual lesen, so beim Schwan wegen der Rassel und des Eis als Begründung ...) handeln? Sadismus? Einfach nur kranke Zeitgenossen? Herzlos, widerlich, bestialisch!
Egal welche Hintergründe sich dahinter verbergen. Hier sollte und kann es keine den Umstand mildernde Denkweise geben. Vor Gericht hieße das dann ja, man könne nicht bestrafen, weil der Täter / die Täterin ja für die Tat nicht voll verantwortlich war. Vergleichbar mit einem Autofahrer, der sich einen ansäuft, dann in seinen Karren steigt, Menschten totfährt und dann eben -- wegen der Trunkenheit -- als nicht "(voll) verantwortlich" für sein Tun bezeichnet wird. Auf diese Art kann man dann freilich schon fast jede Tat als nicht "unter Verantwortlichbarkeit" begangen bezeichnen. Um beim Thema saufender Verkehrsteilnehmer zu bleiben: da wird dann schon immer ein Grund gefunden -- und wenn er dann in frühester Kindheit liegt --, daß man für seine Saufen nicht "verantwortlich" war ... Und wären die Tiermorde hier ein "Ritual" -- man kann sich gut vorstellen, wie eine Verteidigung vor Gericht da aussehen könnte ... Ebenso wenn die Tat aus Frustration, aus Tötungslust, aus "Versehen", etc. begangen worden wäre ... Vielleicht sollte man den Begriff der Verantwortung für eigenes Tun einmal präziser und enger fassen!
Die Badische Zeitung meldet am 30.03.2016, daß in Einmeldingen der Energiedienst ohne dafür eine behördliche Genehmigung einzuholen einen Storchenhorst von einem Strommast entfernte. Es gab seitens Bevölkerung eine Meldung an das zuständige Landratsamt (Untere Naturschutzbehörde), dann wurde das für den sehr gefährdeten Weißstorch zuständige Regierungspräsidium in Freiburg eingeschaltet. Kommentar des Energiedienstes: "Das war ein bedauerlicher Fehler unsererseits, der uns sehr leid tut." Schwerlich anzunehmen, daß gerade ein Energieunternehmen nicht weiß, wie bei derartigen Vorhaben zu verfahren ist! In meinen Augen klingt diese Entschuldigung fadenscheinig.
Die nach der Horstentfernung an dem Mast angebrachten Andreaskreuze / Abwehrstacheln (als Vergrämungsmaßnahme!) wurden auf Anordnung des Präsidiums unverzüglich wieder entfernt, das Storchenpaar kehrte (wen wundert das denn dann noch?!) jedoch nicht mehr zurück. Daß man die Störche unmittelbar nach Entfernung ihres Nestes "orientierungslos" erlebte, dürfte in der Natur der Sache liegen.
Der Energiedienst werde "im kommenden Herbst (...) für eine zusätzliche Nistmöglichkeit in Eimeldingen sorgen", wurde es zugleich verkündet. Und seitens Behörde wurde gehofft, "vielleicht (...) haben die Störche anderswo einen Nistplatz gefunden", gleichzeitig wurde betont, daß der Energiedienst "in Sachen Vogelschutz in der Tat eigentlich vorbildlich (agiere) und (er) habe als erster Versorger flächendeckend einen Isolationsschutz an seinen Hochspannungsmasten angebracht, damit Vögel dort gefahrlos landen können." (Claudia Salach, Landratsamt) Ein Lob seitens Behörde erhielt allerdings auch das Ehepaar, das den Vorfall unverzüglich gemeldet hatte: Vorbildlich hätten sie gehandelt, denn deren Aufmerksamkeit hätte es den Behörden erst ermöglicht, sofort zu reagiern. Ein solches Lob wird -- da habe ich auch meine eigenen Erfahrungen z.B. mit dem Landratsamt in Nordhausen (Thüringen) gemacht, als ich auf eine Storchentragödie in Görsbach hinwies! -- allerdings aufmerksamen Bürgern nicht immer zuteil. So schrieb der dortige Leiter der Unteren Naturschutzbehörde mir auf eine sehr sachlich gehaltene Mail, ich solle "nicht weiter hysterisch werden". Wie schön, wenn man es mit Bediensteten zu tun hat, die Bürgerengagement sachlich bewerten können und (dankbar) zu würdigen wissen, dabei dann noch selbst unverzüglich Schritte einleiten ...
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